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Formel 1: Aston Martin rüstet für 2022 auf

In der Formel 1 sind bisher 14 Rennen absolviert. Mit Sotschi steht der nächste Zwischenstopp des Formel 1 Rennzirkus auf dem Programm. Eventuell gibt es aber schon diesen Mittwoch entscheidende News. Es geht um die Causa Vettel. Aber nicht nur der Formel 1 Pilot sorgt derzeit für Getuschel im Paddock. Aston Martin fährt aktuell den Erwartungen hinterher. In der kommenden Saison soll aber alles anders werden. Das Team rüstet massiv auf. Geld hierfür macht Lawrence Stroll – Eigentümer des Rennstalls – locker. Damit verfolgt der Milliardär ein Ziel: Mit Aston Martin endlich weltmeisterlich unterwegs sein.

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Aston Martin in 5 Jahren WM-Führender

Bereits bei seinem Einstieg in den Rennstall – der als Racing Point Force India F1 Team bzw. Racing Point F1 Team unterwegs war – hat Lawrence Stroll klar gemacht, mit welcher Erwartungshaltung er in den Rennzirkus eingestiegen ist. Aktuell passen die Leistungen mit der Erwartungshaltung allerdings überhaupt nicht zusammen. Das Team fährt den Erwartungen schlicht hinterher.

In der Konstrukteurswertung liegt Aston Martin nur auf Platz 7. Darüber wird niemand in der Zentrale im britischen Silverstone zufrieden sein. Nicht viel besser sieht es in der Fahrerwertung aus. Sebastian Vettel liegt auf Platz 12 mit 35 Punkten. Lance Stroll hat ein paar Zähler weniger und liegt direkt hinter Vettel.

Aston Martin muss dringend technisch aufrüsten, um mit der Konkurrenz weiter mitfahren zu können. Die zukünftige Deckelung des Budgets sieht Lawrence Stroll dabei als wichtigen Vorteil. Nicht für die anderen großen Rennställe, sondern Aston Martin. Im direkten Vergleich mit Mercedes oder Red Bull ist das Team kleiner. Während andere schrumpfen, kann der eigene Rennstall wachsen. Und Stroll will hoch hinaus – in 5 Jahren ganz vorn aufs Podium.

Zentrale wird massiv ausgebaut

Dazu soll die Zentrale massiv ausgebaut werden. Aston Martin plant, nicht nur den Bürokomplex zu erweitern. Auch die Fabrik soll neu entstehen. Ganz wichtig für die Entwicklungsabteilung soll der neue Windkanal werden. Damit kann der Rennstall endlich selbst alles direkt in Silverstone testen. Bisher ist Aston Martin hierfür immer auf den Motorenhersteller Mercedes angewiesen, mit welchem der Rennstall kooperiert.

Um die Pläne zu realisieren, hat sich Stroll in Silverstone bereits vier Hektar Land gesichert. Veranschlagt werden für die Maßnahmen in Summe bis zu 235 Millionen Euro. Damit lässt sich der Rennstall Aston Martin die Aufrüstung eine ganze Stange Geld kosten.

Und hat vielleicht im Hinterkopf, damit auch ein Pfand gegenüber Sebastian Vettel in die Waagschale zu werfen. Bisher ist immer noch offen, wie es mit dem Fahrer weitergeht. Vielleicht weiß die Rennsportwelt schon am Donnerstag mehr. Lässt sich der Pilot allerdings wirklich bis Monatsende Zeit, könnte ein Karriereende im Raum stehen. Mittlerweile scheint auch so etwas denkbar. Eines wird auf jeden Fall schwierig: Das Sebastian Vettel ein neues Cockpit findet.

2022 deutliche Veränderungen

Dass sich Aston Martin für die kommenden Jahre in Stellung bringt, hängt an den neuen Regeln. Ab 2022 gilt eine Kostenobergrenze. Für das neue Jahr sind es 140 Millionen Euro, 2023 sollen es noch einmal fünf Millionen Euro weniger werden. Diese Budgetgrenze bekommen besonders die großen drei Teams – Mercedes, Red Bull und Ferrari – zu spüren. Auch, wenn einige Ausnahmen, etwa in Bezug auf die Fahrergehälter gelten, wird sich das Thema auswirken. Besonders, wenn 2022 auch das technische Reglement umgestellt wird.

Unser Fazit: Aston Martin muss Vettel halten

Bevor es in Sotschi wieder an den Start geht, rumort es bei Aston Martin. Langsam wird die Sportpresse nervös, was den Verbleib von Sebastian Vettel angeht. Der Formel 1 Pilot soll auf Wunsch des Rennstalls weiterfahren. Ein Karriereende steht aber angeblich auch im Raum. Würde sich dies bestätigen, hat Aston Martin ein Problem: Es gibt aktuell nicht besonders viele Fahrer. Testfahrer Nico Hülkenberg hat zwar schon F1 Erfahrung, wäre wahrscheinlich aber eher die zweite Wahl.

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