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Grand Prix Zandvoort: Stühle rücken in der Formel 1

Wie fast alle Sportevents hat auch die Formel 1 unter der Corona-Krise in den zurückliegenden Monaten extrem gelitten. Mit der Entscheidung für das Rennen in Spa haben sich die Verantwortlichen sicher keine Freunde gemacht. Kaum, dass die Kritik etwas abflaut, schlagen neue Nachrichten ein wie eine Bombe. In einigen Teams beginnt das Stühle rücken. Kurz vor dem Grand Prix im niederländischen Zandvoort wird spannend, ob die Nachrichten auch Einfluss auf die Performance haben. Die Gerüchteküche brodelt und deutet einige sehr spannende Wechsel bei den Fahrern an.

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Kimi Räikkönen beendet seine Karriere

Eine der wahrscheinlich überraschenden Meldung ist das Karriere-Ende von Kimi Räikkönen. Der Finne gewann im Jahr 2007 die Fahrer WM in der Formel 1 und war lange ein konstanter Faktor in der Königsklasse des Motorsports. Nach der laufenden Saison will der Rennfahrer allerdings aufhören. Mehrer Medienberichte berufen sich diesbezüglich auf die Plattform Instagram. Hier erklärte der inzwischen 41 Jahre alte Fahrer, dass nach dem letzten Rennen dieser Saison Schluss ist.

Läuft alles regulär, ist für den Finnen nach noch 10 Rennen in der Formel 1 Schluss. Wirkliche Veränderungen im Klassement sind hier nicht mehr zu erwarten. Aktuell liegt Kimi Räikkönen auf Platz 17. Chancen auf den Gesamtsieg rechnet dem Finnen eigentlich kein Buchmacher mehr aus. Mit einer Quote von – beispielsweise bei bet365 – von 501 wäre alles andere eine verblüffende Entwicklung.

Russel und Bottas als Rivalen

In Zandvoort werden sich die Augen auf ein sehr spezielles Fahrerduell richten – zwischen George Russell und Valtteri Bottas. Der 23 Jahre alte Jungprofi fährt aktuell noch im Cockpit eines Williams-Boliden. Allerdings halten sich bereits seit einigen Wochen Gerüchte, dass Russel ein Kandidat auf ein Cockpit im Team von Rennstall-Leiter Toto Wolff ist – sprich Mercedes. Und es geht garantiert nicht um Lewis Hamilton, der bei den Silberpfeilen auch nächstes Jahr sicher gesetzt ist.

Bereits in der Vergangenheit keimten immer wieder Spekulationen über Valtteri Bottas. Der 32-Jahrige hat in den zurückliegenden Jahren zwar immer wieder verlässliche Arbeit für die Silberpfeile abgeliefert – und steht aktuell auf Platz 4 in der Fahrerwertung. Dass er sein Cockpit bei Mercedes verlieren könnte, machte hin und wieder die Runde. Inzwischen scheint das Aus bei den Silberpfeilen konkret zu werden.

Informierte Medien sprechen davon, dass in Monza endlich Nägel mit Köpfen gemacht und Russel das Cockpit von Bottas erhalten wird. Dieser wiederum soll zu Alfa Romeo wechseln – in das freiwerdende Cockpit von Kimi Räikkönen. Bleibt abzuwarten, ob Bottas in Zandvoort noch einmal zeigen will, warum er für die Silberpfeile fährt. In der Vergangenheit hat Valtteri unter Druck durchaus abliefern können. Auf jeden Fall trauen Buchmacher Bottas – nach Hamilton und Verstappen – noch am ehesten die Gesamtwertung zu.

Zandvoort wird überraschen

Die Strecke des Grand Prix der Niederlande in Zandvoort wird auf jeden Fall überraschen. Die Formel 1 macht nach 36 Jahren endlich wieder hier Station. Viele Fahrer kennen die Kurven aus dem Simulator oder aus niederen „PS-Klassen“. Allerdings wirklich komplett unter Rennbedingungen sind bisher wenige Formel 1 Fahrer in Zandvoort unterwegs gewesen. Gerade die neu modifizierten Bestandteile werden eine Überraschung. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass es spannende Duelle geben wird. Der Kurs ist eines nämlich nicht – ideal zum Überholen. Endscheidend wird am Ende die Pole Position sein.

Unser Fazit: Ein Formel 1 Fest in Zandvoort

Mit Zandvoort ist wieder eine klassische Strecke Teil des Formel 1 Rennkalenders. Die Strecke in den Dünen ist bekannt für ihre Steilkurven. Eine Reihe Fahrer kennt die Piste bisher vor allem aus dem Simulator. Es wird auf jeden Fall spannend, wie die Piloten mit den neuen Streckenbestandteilen umgehen. Angesichts der News rund um Fahrerwechsel bei Mercedes, Williams und Alfa Romeo ist auf jeden Fall damit zu rechne, dass sich der eine oder andere F1-Pilot noch einmal in besonderem Licht präsentieren wird. Wer nicht unbedingt mit Sympathiepunkten überschüttet werden wird, dürfte klar sein. Niederländische Motorsportfans werden sich sicher an Silverstone erinnern.

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