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Formel 1: Haas ohne Nikita Mazepin

So oder ähnlich wünschen sich Fans von Mick Schumacher endlich eine Schlagzeile. Allerdings ist es (noch) nicht soweit. Nach seiner Fahrweise im niederländischen Zandvoort – das einige Experten bereits als gefährliche Fahrweise eingestuft haben – wird der Gegenwind für Haas Pilot Mazepin rauer. Inzwischen werden Stimmen lauter, welche dem Formel 1 Fahrer sogar die Eignung für ein Formel 1 Cockpit absprechen. Und darunter ist nicht irgendwer. Ex-Fahrer haben anscheinend ein Hühnchen mit dem Russen zu rupfen.

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Mazepin mit Startverbot

In einem Interview erklärte beispielsweise Ex-Formel 1 Fahrer Jenson Button, dass Mazepin am Sonntag viel zu aggressiv unterwegs war. Was den Piloten und Rennexperten ebenfalls stört, ist das Verhalten von Mazepin abseits der Strecke. Ob sich der Russe diese Kritik zu Herzen nimmt, darf bezweifelt werden. Eine Rüge von Teamchef Günther Steiner halten einige Experten allerdings nutzlos.

Durch Uralkali und die Verbindungen von Mazepins Vater in den Konzern wird eine Standpauke wahrscheinlich eher zur „lahmen Ende“. Auch, wenn Kritik aus dem eigenen Lager Nikita Mazepin vielleicht nicht als Sturm im Wasserglas abtun wird – durch die hohen Wellen könnte das Thema bei der Rennjury auf die Agenda kommen. Wird hier hart gegen Mazepin entschieden, wäre am Ende sogar ein Startverbot denkbar.

Unterm Strich könnte sich Nikita Mazepin damit selbst ein Bein gestellt haben. Spekulationen machen bereits die Runde, dass der Russe vielleicht die Koffer packen muss. Allerdings ist dann fraglich, wie es mit dem Sponsoring weitergeht.

Williams holt einen alten Bekannten zurück

Und es gibt noch eine Nachricht, welche sicherlich den einen oder anderen Motorsportfan überrascht. Das vakante Cockpit bei Williams wird in der nächsten Saison von einem alten Bekannten besetzt. Der Rennstall will Alexander Albon zurückholen. Damit kehrt ein Ex-Formel 1 Fahrer in die Königsklasse zurück.

Aktuell fährt der 25-Jährige in der DTM. Allerdings hat Albon bereits einiges an „Höhenluft“ geschnuppert. Nach seinem Debüt bei Torro Rosso wechselte der Fahrer bereits 2019 zu Red Bull. Hier beerbte Albon den Youngster Pierre Gasly. Als Pilot für Red Bull holte Alexander Albon sogar Plätze auf dem Podium.

Genug Erfahrung bringt Albon also mit, um sich im Tourzirkus der Formel 1 zurechtzufinden. Bei Williams ist die Performance des Autos allerdings deutlich anders als bei Red Bull. Mit den technischen Regeländerungen für die nächste Saison wird es aber auf jeden Fall sehr spannend, wie sich Albon gegen die Konkurrenz durchsetzen wird.

Aston Martin ohne Vettel 

Ein möglicherweise freies Cockpit ergibt sich auch bei Aston Martin. Hier gibt es seit kurzer Zeit Spekulationen, was mit Sebastian Vettel wird. Der lange für Ferrari an den Start gegangene F1 Pilot aus Deutschland fährt seiner früheren Performance einfach hinterher. Hier könnte es vor dem Ende der Saison auch noch sehr spannend werden. Dass Aston Martin die Fahrer komplett austauscht, gilt in jedem Fall als unwahrscheinlich. Lance Stroll ist schließlich Sohn des Rennstall-Besitzers. Daher gilt diese Causa eigentlich als geregelt – und jede Diskussion als unnötig.

Unser Fazit: Reise nach Jerusalem in der F1

Am 12. September legt die Formel 1 wieder einen Zwischenstopp ein – diesmal in Monza. Nachdem sich die Gerüchte um einen Wechsel von Russel zu Mercedes bestätigt haben, gibt es eigentlich nur noch ein freies Cockpit in der Formel 1. Albon sitzt bei Williams – was die eigentliche Überraschung ist – im Sattel. Aber: Wer sehr genau hinschaut, findet noch die eine oder andere Unsicherheit. Es gibt bei Haas sehr viel Redebedarf. Vielleicht muss sich Mazepin ja verabschieden? Aber auch bei Aston Martin scheint nicht alles in trockenen Tüchern. Es wird auf jeden Fall spannend, was im Paddock am kommenden Wochenende so alles getuschelt wird. Vielleicht erleben Motorsportfans ja auch in Monza Überraschungen – nicht nur auf der Strecke.

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