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Fußball International: Provoziert Superstar Messi Ärger in Paris?

Lionel Messi ist einer der weltbesten Fußballer. Allein schon die Torbilanz des ehemals bei Barcelona spielenden Profis spricht hier schon Bände. Dass die Mannschaft nach dessen Wechsel zu Paris Saint-Germain eine andere ist, hat Barca bereits beim Spiel gegen die Bayern in der Champions League gezeigt. Beim neuen Klub PSG scheint es für den Top Fußballer allerdings nicht unbedingt rund zu laufen. Macht Messi am Ende seinem neuen Arbeitgeber Ärger? Schuld ist ein Wechsel beim Spiel am letzten Wochenende gegen Olympique Lyon. Mauricio Pochettino ließ Messi in der 76. Minute vom Platz nehmen. Das Gesicht des argentinischen Spielers sprach in dieser Situation Bände.

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Hat Messi ein Autoritätsproblem

Dass Spieler auf dem Rasen auch mal ausgewechselt werden, ist im Fußball eigentlich vollkommen normal. Jeder Profi hat diese Situation schon einmal erlebt. Sei es aus taktischen Gründen – etwa nach einer gelben Karte – oder um wichtige Spieler in englischen Wochen einfach zu schonen. Mit Lionel Messi hat Pochettino aber nicht einfach einen x-beliebigen Spieler vom Platz geholt. Der Profi vom FC Barcelona hat zum Thema Auswechseln seine ganz eigene Philosophie. Und daran trägt auch sein alter Verein eine gewisse Mitschuld.

Hintergrund: In Barcelona genoss Lionel Messi einen besonderen Status. Er war hier nicht irgendein Spieler. Sowohl in der Mannschaft als auch in der Zusammenarbeit mit Trainerstab und Vereinsführung hatte das Wort von Messi Gewicht. Nicht ohne Grund blieb der Argentinier länger als viele Trainer dem FC Barcelona treu.

Mit diesem Status einher gingen einige Privilegien. Messi wurde in der Zeit bei Barca nicht einmal ein Dutzend Mal vom Spielfeld geholt. Andere Profis erleben diesen Moment deutlich häufiger. Umso verblüffter wird der Spieler gewesen sein, als Pochettino den Wechsel anordnete. In Spanien grenzte so etwas fast schon an Majestätsbeleidigung. In Paris ist es vorerst nur bei einem mehr oder minder eindeutigen Blick des Argentiniers geblieben. Dass es auch anders geht, hat Messi in der Vergangenheit bewiesen.

Die Reaktionen des Spielers reichten vom verweigerten Handschlag gegenüber dem Trainer bis hin zur Weigerung vom Platz zu kommen. Bei Fans und Presse hat sich Messi mit diesem Verhalten natürlich nicht nur Freunde gemacht. Auch in Spanien wurde Lionel Messi dafür mitunter recht heftig angegriffen.

Bei PSG nicht alleiniger Spielmacher

Aber: Inzwischen haben sich die Vorzeichen verändert. War Messi in seiner Position bei Barcelona unangefochten, ist er bei PSG am Ende nur einer von mehreren Weltklasse-Fußballern. Spieler wie Neymar oder Mbappé werden nicht einfach auf Höflichkeit auf ihre Einsätze verzichten. Als Neuzugang haben die Pariser dem Argentinier vielleicht den roten Teppich ausgerollt. Dass er am Ende bei PSG die gleichen Privilegien wie in Spanien haben wird, dürfte allerdings eher ausgeschlossen sein. Lionel Messi wird sich wohl oder übel bei Paris Saint-Germain unterordnen müssen.

Angeblich kein Problem zwischen Trainer und Spieler

Die Reaktionen von Messi auf seine Auswechslung haben nicht nur in der französischen Presse, sondern auch international für eine gewisse Verwirrung gesorgt. Trainer Mauricio Pochettino erklärte diesen Schritt recht nüchtern damit, dass er einen großen Kader mit vielen Top Spielern zur Verfügung habe – womit er bekanntlich nicht ganz Unrecht hat. Nach dem Spiel soll es zwischen den beiden auch eine kurze Aussprache gegeben haben. Der Tenor nach außen: Trainer und Spieler haben kein Problem miteinander.

Unser Fazit: Frischer Wind für Messi

In Barcelona war Lionel Messi eine Größe, an der eigentlich niemand vorbeikam. Die Macht des Spielers ging vielen schon fast zu weit. Bei PSG weht ein neuer Wind. Messi ist hier einer von mehreren hochkarätigen Fußballern. Und hat mit der Auswechslung zu spüren bekommen, dass er nicht mehr allein der Spielmacher ist. Nach außen sind die Wogen geglättet. Ob dies am Ende auch den Tatsachen entspricht, wird spätestens am Mittwoch gegen Metz zu sehen sein.

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