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Fußball WM: Verband greift FIFA an

Die Fußball WM findet alle vier Jahre statt – das nächste Mal geht es in die Golfstaaten. Bereits die Vergabe nach Katar hat heftige Kritik ausgelöst. Anders als bisher kann nicht – wie üblich – im Sommer gespielt werden. Die WM finden im Winter statt. In den vergangenen Tagen sorgte die FIFA zusätzlich für Unmut – mit der Idee, alle zwei Jahre eine Weltmeisterschaft zu spielen. Inzwischen ist die Kritik hieran so heftig, dass sogar der Kontinentalverband UEFA offen auf Konfrontationskurs geht. Dessen Verhalten lässt sich fasst schon als Attacke auf die FIFA sehen.

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UEFA holt den Fehdehandschuh raus

Als bekannt wurde, dass ein Gremium bei der FIFA einen neuen Modus für die Weltmeisterschaft plant, welcher auf einer Durchführung alle zwei Jahre beruht, war zuerst lautes Raunen zu hören. Viele Experten schienen sich im Stillen an den Kopf zu greifen. Allerdings ist inzwischen die Kritik zunehmen lauter geworden. Diese entzündet sich nicht nur daran, was die FIFA um Gianni Infantino in den neuen Modus verpacken will.

Gerade die Kommunikation stößt vielen Beteiligten sauer auf. Bei der Lektüre der Medienberichten rund um das Thema scheint die FIFA viele Details im stillen Kämmerlein regeln zu wollen. Ein Verhalten, mit welchem der Verband bereits in der Vergangenheit – wie die Verwertung der WM Rechte – gegen die Wand gefahren hat.

Verband fordert FIFA zum Rapport

Seitens der UEFA wird jetzt allerdings Klartext gesprochen. Der europäische Fußballverband hat im Rahmen einer Beratung mit den Mitgliedern eine klare Haltung dazu ausgedrückt – und das Ganze in ein Schreiben verpackt. Letzteres verdient nur eine Bezeichnung: Brandbrief. Hierin wird der FIFA Boss zu einem Gespräch aufgefordert. Stellenweise zitiert die „SZ“ aus dem Schreiben, das sich eher wie ein Aufforderung zum Rapport bei der UEFA liest.

Der FIFA Boss soll dem Verband erklären – und zwar ausschließlich dem Verband – wie der neue Modus aussehen soll. Eigentlich hätte die FIFA das Ganze lieber in kleinem Kreis erledigt. Wie aus dem SZ-Bericht hervorgeht, sollte ein Treffen mit maximal zehn Verbänden von jedem Kontinent geben. Die UEFA macht diesen Plan nun zunichte. Seitens des Kontinentalverbands wird im Brandbrief explizit unterstrichen, dass man seine Sonderrolle gewillt ist wahrzunehmen.

In Europa ist schließlich das Gros der Top Spieler unterwegs. Und auch die Mannschaften haben finanziellen Rückhalt, von dem kleinere Verbände am Ende nur träumen können. Und diese „Potenz“ scheint der Kontinentalverband auch als Brechstange gegen den Weltverband einsetzen zu wollen. Erfahrung mit Gianni Infantino haben die Verantwortlich. Schließlich war er bis 2016 Generalsekretär der Union of European Football Associations.

Geht die FIFA auf Konfrontationskurs

Das Schreiben der UEFA ist als Gesprächsangebot formuliert – hat aber eine ganz bestimmte Agenda. Seitens der FIFA kann das Ganze eigentlich nicht ignoriert werden. Will der Weltverband Druck aufbauen und auf Konfrontationskurs gehen, könnte das Ganze durchaus lange Schatten vorauswerfen. Ein Boykott europäischer Klubs und deren Spieler würde eines bedeuten: Die Fußball WM verliert an Reiz und Strahlkraft. Eine Tatsache, der sich auch die FIFA Spitze klar sein muss. Den Imageschaden fürchten nicht nur Experten. Auch ehemalige Nationalspieler sehen in einer Verkürzung der Abstände ein massives Risiko für die Popularität der WM und deren Degradierung in der Wertigkeit.

Unser Fazit: UEFA greift zur Brechstange

Das Thema Fußball WM kommt einfach nicht zur Ruhe. Allerdings weniger im Hinblick auf spielerische Aspekte. Während die Qualifikation für die WM 2022 in Katar läuft, will die FIFA einen vollkommen neuen Modus einführen. Und beißt damit bei vielen Beteiligten auf Granit. Die Führung des Widerstands hat die UEFA übernommen – und geht im gestreckten Galopp auf Konfrontation zum Weltverband. Neben der Durchführbarkeit, welche von vielen Experten als vollkommen abwegig angesehen wird, fürchten Beteiligte auch das Erodieren des Images der WM.

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