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Progressionsmethoden: Warum sie bei Wetten nichts zu suchen haben

Immer wieder wirst du – gerade als Einsteiger – auf sogenannte Progressionsmethoden stoßen. Diese schwappen aus den Internet Spielhallen zu Buchmachern herüber. Und werden von einigen Strategieguides als das Nonplusultra angepriesen. Wir können uns einer solchen Haltung überhaupt nicht anschließen. In unseren Augen haben Progressionsmethoden bei Wetten überhaupt nichts zu suchen. Natürlich erklären wir dir auch, warum hierum ein großer Bogen zu machen ist.

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Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Progression bedeutet schrittweise Erhöhung der Einsätze
  • kommt aus Online Spielotheken
  • für Sportwetten unpraktisch
  • bedeuten ein sehr hohes Verlustrisiko

Progressionsmethoden – das musst du wissen

Progressionsmethoden sind in Internet Spielhallen auch als Setzsysteme bekannt. Im Kern haben alle Methoden ein Ziel: Es geht um den Versuch, einen sicheren Gewinn einzufahren. Hierzu die Einsätze unter verschiedenen Vorzeichen variiert. Über Jahrhunderte haben sich verschiedene solcher Progressionsstrategien etabliert. Besonders bekannt sind:

  • Martingale
  • d’Alembert-Wettsystem
  • Fibonacci
  • Labouchere
  • Paroli

Hinter den meisten der aufgezählten Progressionsstrategien steht der Gedanke, mit einem höheren Einsatz den Verlust vorhergehender Einsätze zu egalisieren. Einzig die beiden letztgenannten Systeme sind positive Progressionsmodelle. Hier wird der Einsatz mit jedem Gewinn erhöht.

Martingale als Beispiel für Progressionsstrategien

Allgemein gilt Martingale als eine der simpelsten Progressionsmethoden, die du setzen kannst. Aus diesem Grund greifen wir uns diese auch für die grundlegende Erklärung heraus. Angenommen, die setzt 2 Euro auf einen Tippschein. Dieser verliert. Um Martingale zu wetten, muss im nächsten Tippschein der doppelte Einsatz gespielt werden – also 4 Euro. Klappt es wieder nicht, erhöht sich dein Einsatz wieder. Diesmal tippst du mit 8 Euro. Ein solcher Zyklus setzt sich so lange fort, bis du einen Gewinn einfährst.

Damit Martingale für Sportwetten aufgeht, darfst du ausschließlich Wetten mit einer Quote von mindestens 2.00 spielen. Zieht ein Buchmacher die Wettsteuer ein, muss die Quote noch ein klein wenig höher sein – einfach um den Steuerabzug auszugleichen. Sobald du ein Gewinn aus dem Tippschein realisiert hast, stellt sich die Uhr quasi auf 0 – und ein neuer Zyklus wird angefangen. Nehmen wir kurz an, dein dritter Tippschein hat gewonnen. Du hast eine Wettquote von 2.00 getippt – und bekommst eine Auszahlung von 16 Euro. Im Zyklus wurden 2 + 4 + 8 Euro gesetzt, als 14 Euro. Mit 2 Euro Gewinn aus dem Progressionszyklus gehen, klingt doch vernünftig.

Progression bei anderen Setzstrategien

Durch die Verdopplung ist dein Einsatz bei Martingale schnell sehr hoch. Hierbei handelt es sich also um eine Strategie mit steiler Progression. In der Vergangenheit haben sich auch Strategien entwickelt, bei denen die Kurve sehr viel flacher verläuft. Ein Beispiel ist d’Alembert. Dem Mathematiker Jean Baptiste le Rond d’Alembert zugeschrieben, basiert es auf der Tatsache, dass bei Verlusten immer um eine Einheit erhöht wird. Bei Gewinnen ziehst du im nächsten Einsatz eine Einheit bis zum Grundeinsatz wieder ab. Warum dieses „Feintuning“?

Das macht Progressionsstrategien für Sportwetten so gefährlich

Das erklärte Ziel hinter den Progressionsmethoden besteht darin, einen sicheren Gewinn zu suggerieren. Du musst nur lange genug setzen und am Ball bleiben, bis das gewünschte Ergebnis eintritt. Gespielt werden diese Methoden vorrangig bei Kesselspielen und einigen Card Games aus dem Großen Spiel. Bereits hier werden Schwächen der Progressionsstrategie deutlich.

Martingale verdoppelt dich schnell in den Bereich des Tischlimits – oder frisst deine Bankroll auf. Insofern wirken flache Progressionsmodelle deutlich praktischer. Aber auch hier besteht die Gefahr, sich zu verheben. Außerdem darfst du nicht vergessen, dass es immer noch den Hausvorteil gibt. Online Echtgeld Spiele sind darauf ausgelegt, den Spielhallen einen Vorteil zu verschaffen. Klar, so etwas gibt es beim Wetten nicht. Buchmacher haben keinen Einfluss auf die Sportereignisse. In unseren Augen sprechen triftige Gründen dagegen, Progressionsstrategien auf deine Tippscheine einzusetzen.

Hohes Verlustrisiko bei Progression

Martingale ist das beste Beispiel dafür, warum Progression als Basis deiner Entscheidungen für Sportwetten der falsche Ratgeber ist. Du erreichst schnell schwindelerregende Höhen. Nehmen wir unser Beispiel: Nach der sechsten Runde bis du bereits bei 64 Euro Einsatz. Mit dem nächsten Verlust musst du schon 128 Euro setzen – und hast in den Runden davor bereits 126 Euro auf der Uhr stehen. Selbst eine hohe Bankroll wird unter solchen Einsatzstrategien sehr schnell ins Schwitzen kommen. Auf diese Weise kannst du es durchaus schaffen, auch an die Wettlimits der einzelnen Sportsbook zu kommen.

Progressionsstrategien schalten den Kopf aus

In unseren Augen muss eine solide Wettstrategie immer auf Analysen beruhen. Entscheidungen für Wetten basieren auf den Spielergebnissen zurückliegender Begegnungen, wie spielstark Mannschaften sind oder ob Profis eine „englische Woche“ in den Knochen steckt. Du musst – um langfristig Erfolg zu haben – dich mit Wettmärkten auseinandersetzen und deinen „Kopf einschalten“. Genau diesen Faktor schalten Progressionsmethoden aber aus. Es wird sich einfach auf die Höhe der Einsätze fokussiert. Dabei hat dieser überhaupt keinen Einfluss auf den Ausgang einzelner Spiele.

Sportevent hängen nicht voneinander ab

Gesetzt auf die einfachen Chancen, suggerieren Progressionsmethoden, dass nach einer gewissen Zahl an Verlusten ein Gewinn zwangsläufig kommen muss. Genau diese Annahme ist bei Sportwetten falsch. Das nächste Spiel im DFB Pokal ist in keiner Weise von den vorhergehenden Partien abhängig. Aus diesem Grund ist es falsch, sich nur auf die Höhe der Einsätze zu konzentrieren – dann darauf zu hoffen, dass irgendwann mal ein Gewinn auf der Uhr steht. Jedes Spiel muss aus einem ganz neuen Licht betrachtet werden.

Lerne diese Wettstrategien kennen

Erfolg mit Sportwetten ist immer von deinen Entscheidungen und Strategien abhängig. Statt Fehler zu wiederholen, die schon tausendfach in Online Spielhallen gemacht wurden, entwickle konsequent deinen eigenen Pool an Strategien. Die Money Management Strategie oder der Einsatz unserer Quotenboost Methode sind nur zwei Ansätze, mit denen du arbeiten kannst.

Unser Fazit: Ohne Progressionsstrategie tippen

Es gibt Sportwetten-Strategien, welche diese Bezeichnung eigentlich nicht verdient haben. Und Progressionsmethoden gehören hier einfach dazu. Auch, wenn du vielleicht den einen oder anderen Ansatz in Online Spielhallen mit einem gewissen Erfolg getestet hast – die Bank gewinnt immer. Dagegen spricht auch, dass deine Einsätze dir sehr schnell davonlaufen. Entwickle lieber einen Pool solider Wettstrategien. Mit dieser Toolbox lässt sich auf jedes Ereignis reagieren und du kannst auch In-Play Wetten in deine Strategien mit einbeziehen. Auf diese Weise lässt sich deutlich mehr Potenzial aus Sportwetten ziehen – als einfach nur stupide immer mehr Geld deinen Verlusten hinterher zu werfen.

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